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Catherine Bourdon (Jahrgang 1967) studierte Malerei an der Ecole Nationale des Beaux-Arts de Paris und Faculté St. Charles, Sorbonne, Paris. Im Rahmen eines Postgraduierten-Stipendiums kam Catherine Bourdon 1995 nach Berlin, wo sie als Freischaffende Künstlerin arbeitet. Neben ihrer künstlerischen Arbeit in Malerei und Ausstellungsprojekten ist Catherine Bourdon auch als Museumsmoderatorin tätig. In ihrer künstlerischen Arbeit geht es Catherine Bourdon um die Erkundung der Malerei und ihrer Grenzen sowie die Besetzung des Raumes.

Die taktile Präsenz der Farbe und der Leinwand als Objekt werden in ihrer Arbeit besonders betont. Pigmente und Keilrahmen bleiben oft sichtbar. Das Unterteilen der Werke in verschiedenen Leinwände, die zusammengesetzt werden, führt sie sowohl auf die Tradition der Polyptichen der mittelalterlichen Malerei zurück sowie auf die bunten Bausteine im Kinderzimmer.

Generell greift Catherine Bourdon gerne auf markante stilistische Elemente oder Vorgehensweisen aus der Kunstgeschichte zurück. Damit sind ihre Werke immer in einer Kontinuität platziert und nicht als Bruch gedacht. Im Vordergrund steht vor allem der spielerische Umgang mit einer durch und durch artifiziellen Welt der Bilder.

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VITA   REGARDE CRITIQUE (french only)